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Kategorie „Klang und HiFi“

Nur mal ausprobiert: Raspberry pi mit openELEC und XMBC Media Center

Freundlicherweise hat mir jemand für ein paar Tage seinen Raspberry pi ausgeliehen. Das ist ein minimalistischer Rechner, etwa so groß wie eine Zigarettenschachtel und mit einem Preis von rund 35 Euro sehr bezahlbar.

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Computer und Hifi für Einsteiger: Der PurePlayer als Abspiel-Software

Derzeit nutze ich ganz überwiegend den PurePlayer von Nikos Petralias. Hier ein Zitat aus der englischen Beschreibung: “Pureplayer is an open source minimal audio reproduction software and nothing more. Based on “do one thing at a time” and “Ram is the best playback source” concepts, it rips and decodes the audio tracks, loads the wav file produced in memory, closes every handle to the file and then starts playback.“

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Computer und Hifi für Einsteiger: Exact-Audio-Copy als Software zum Rippen von CDs

Die Möglichkeit von HD-Downloads hin oder her – die meisten Musikdaten auf meinem Rechner stammen von CDs. Den Vorgang der Datenauslese von der CD auf die Festplatte nennt man Rippen. Dafür braucht man…

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Computer und Hifi

Schon lange bin ich neugierig auf den Rechner als Quellengerät. Früher habe ich nur sporadisch damit experimentiert. Aber wirklich überzeugt hat er mich klanglich anfangs nicht. Das ist seit einiger Zeit anders und hat drei Gründe.

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Beim Download von HD-Files läuft es auch nicht rund

Die SACD mag ihre Probleme haben. Aber bei HD-Files läuft es auch noch nicht rund. Keine Frage, die Klangqualität von Files, beispielsweise in 24bit/192kHz, überzeugt auch sehr kritische Hörer.

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SACD: Der Kopierschutz als Bumerang

Die SACD hat ein enorm effektives Kopierschutz-System. De facto ist es so gut wie unmöglich, die DSD-Daten zu kopieren. Diese Funktionseinschränkung war von der Tonträger- und Geräteindustrie so gewollt. Jetzt wirkt sie als Bumerang …

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Ein Hifi-Regal als Selbstbau-Projekt

Während ich für einzelne Testgeräte in meinem Rack-of-Silence von Solidtech extra eine Ebene frei halte, müssen die demnächst hier jeweils für ein paar Wochen in meinem Hörraum einziehenden Komplett-Ketten parallel zu meiner eigenen Anlage aufgebaut werden. Nur wie? Theoretisch hätte ich einfach ein günstiges Hifi-Regal kaufen können. Anständige gibt es schon für unter 200 Euro. Aber ich glaube, dass gerade für Musikanlagen, die in einem bestimmten Budget-Rahmen bleiben sollen, etwas Selbstgebautes die am weitesten verbreitete und deshalb auch als Testumgebung gut geeignete Lösung darstellt.

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Interview mit Reinhard Wieschhoff-van Rijn

Reinhard Wieschhoff-van Rijn war von 1973 bis 1980 bei Klein + Hummel beschäftigt und entwickelte dort den legendären Tuner FM 2002. Weil Klein + Hummel das Nachfolgemodell, das dann später FM 3003 hieß, nicht mehr bauen wollte, brachte er es in einer Kooperation mit Restek auf den Markt. Mit dem Scalar und dem Ergo entstanden weitere Tuner für Restek, auch an der Entwicklung des größten Tuners von Burmester war Reinhard Wieschhoff-van Rijn beteiligt. Vor allem aber hat er in der Autoradio-Branche gearbeitet, wo unter seiner Federführung unter anderem das Hifi-Autoradio Blaupunkt “New York” entstand. Reinhard Wieschoff-van Rijn starb am 3. September 2010 in Paris. Das folgende Interview führte ich im Jahr 2008 mit ihm.

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Ein Wandrack für ein Masselaufwerk

Die Anfrage kam von einem Leser. Er hatte sich ein Masselaufwerk gekauft und war enttäuscht: Obwohl er den Plattenspieler an der Wand montiert hatte, sprang die Nadel, wenn schwere Fahrzeuge am Haus vorbei fuhren. Der Leser suchte einen Rat.

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Im kleinen Vergleich: WDR RadioRecorder, Radiofx, dradio-Recorder und phonostar-Player

Es gibt gute Gründe fürs Radiohören übers Internet – vor allem die grenzenlose Programmvielfalt. Gelegentlich kommt dabei der Wunsch auf, interessante Konzertübertragungen auch dann hören zu können, wenn ich zum Sendezeitpunkt überhaupt nicht zuhause bin. Ich habe in den vergangenen Wochen drei, vier verschiedene Programme ausprobiert, mit denen das möglich ist – jedes davon ist kostenlos und deutschsprachig.

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Experimente mit der Ölbedämpfung von Tonarmen

Von allen Hifi-Geräten und dem ganzen Zubehör finde ich Tonarme am spannendsten. Man hat so viele Möglichkeiten zum Selberschrauben, wobei die Möglichkeiten zur Justage ja immer zugleich auch Verpflichtungen sind: VTA, Azimuth, Anti-Skating, Auflagekraft. Um alles darf und muss der Plattenspielerbesitzer sich kümmern. Und dann gibt es noch eine ganze Reihe von Tonarmen, die sich mit Öl bedämpfen lassen.

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Analog oder digital? Mir (relativ) egal!

Es soll noch immer Leute geben, die sich am Streit um Tonträgerformate festbeißen können. Analog oder digital? LP oder CD/SACD/DVD? – Mich interessiert die Frage längst nicht mehr so brennend. Dabei bin ich Plattensammler.

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Hören durch die Butzenscheibe?

Haben Sie „Ein Lautsprecher, zehn Meinungen“ auf www.hifi-tunes.de gelesen?

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"Strippen" eines Denon DL 103 oder eines Volpe, Einbau in ein Holzgehäuse

In image hifi (2/2006) habe ich Tonabnehmergehäuse aus Holz vorgestellt, die Uwe Paulus von Stereolab für das Denon DL103 anfertigt. Selbstverständlich offeriert und liefert Uwe Paulus ein fertiges Produkt – niemand muss selbst basteln.

Es sei denn, er möchte…

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Listen & Compare: audite-Chef Ludger Böckenhoff im Interview

Live-Aufnahmen von Rafael Kubelik mit dem Symphonie-Orchester des Bayerischen Rundfunks, die in den sechziger und siebziger Jahren auf analogem Bandmaterial mitgeschnitten wurden, präsentiert Ludger Böckenhoff dabei einmal in einer überarbeiteten Fassung und einmal als Eins-zu-eins-Kopie des Masterbandes. Der SACD-Hörer kann also zwischen der „bereinigten“ Fassung und dem „Original“ wählen. Warum dieser Aufwand?

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Bruno kauft Hifi

Was, Sie kennen Bruno nicht? Dann haben Sie unser Analog-Buch nicht gelesen… Bruno ist eine imaginäre Figur, in die Freunde, Bekannte und Kollegen (nicht von image hifi) eingegangen sind. Im Analog-Buch der hifi tunes habe ich Bruno als Interessenten für einen Plattenspieler erfunden. Jetzt hat sich jemand an mich gewandt, weil er sich eine neue Hifi-Anlage kaufen wollte. Ich bleibe der Anonymität halber bei Bruno.

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